Geschichte
Die erste Ausstellungsmöglichkeit
Von Otto Berger und Manja Göbel wurde 1969 eine ehemalige Schreinerei in eine Galerie verwandelt. Diese bot ihnen die Gelegenheit, ihre eigenen Arbeiten auszustellen. Die Chance wurde beim Schopfe gepackt und so wurde zu Weihnachten 1969 eine Ausstellung im Haus "Bergö" organisiert.
Von der Galerie zur Gemeinschaft

Die Vereinsgründung
1972 wurde die Gruppe noch einmal umbenannt und ist seitdem als "Isargilde e.V." im Vereinsregister eingetragen. Erster Vorsitzender des Vereins war Hans Schütz (1. Vorstand), Fritz Königbauer (2. Vorstand), Hans Lehermeier (Kassier) und Horst Fochler (Schriftführung).
Hans Schütz behielt den Vorsitz 10 Jahre, wurde dann abgelöst von Josef Mayer, der im Anschluss ebenfalls 10 Jahre die Leitung übernahm. Fritz Königbauer war 18 Jahre lang 2. Vorsitzender.
Werner Claßen ist neuer Vorstand

Ausstellung Bayerische Vertretung Bonn

Ausstellung in der Stadt Haag/Niederösterreich

Kulturpreis Dingolfing-Landau
In Würdigung des künstlerischen Schaffens verleiht der Landkreis Dingolfing-Landau der Isargilde 1993 den Kulturpreis.
In seiner Laudatio sagte Dr. Heinz Huther (RGVP) dazu: “Diese Gilde ist ein Kristallisationspunkt der Kultur und der Arbeit für die Kultur im Landkreis Dingolfing-Landau und sie ist auch Botschafter der Künstler aus dem Bereich der Unteren Isar für ganz Niederbayern, für Bayern und darüber hinaus.”

Heimatpreis Bayern

Ausstellungen Dingolfing-Landau
Bereits 1971 erhielten die heimischen Künstlerinnen und Künstler die Gelegenheit, im Rathaussaal in Landau und im Saal des Gasthofes Schweikl in Pilsting auszustellen. Beide Ausstellungen entwickelten sich zu einer jahrzehntelangen Tradition.
Zur Tradition wurden auch die Zeitpunkte der Ausstellungen: in Landau zur Osterzeit und in Pilsting an Pfingsten zur Volksfestzeit. Seit 2003 ist der Kastenhof Landau Heimat der „Frühjahrsausstellung“ (mit Gastausstellern und Bearbeitung von Themen). Im gleichen Jahr wechselte der Verein von der Herzogsburg zum Bruckstadel Dingolfing.
